Der einzigartige Punkt an der Firma ist, dass es einfach ein dynamisches, schnelles Unternehmen ist, was junge Talente fördert...
Videos_Z
seit 3 Jahren bei eismann, Leiterin des Service Centers
"Ich komme ursprünglich aus Norddeutschland, aus der Nähe von Bremen. Vor eismann habe ich verschiedene Dinge gemacht. Ich wollte ursprünglich mal zur Polizei. Durch eine Sportverletzung habe ich mich dann aber anders entschieden. Ich bin nach Bremerhaven gegangen und habe dort Ingenieurwesen für Transportwesen sowie Logistik studiert, meine Diplomarbeit bei einer Spedition geschrieben, und das war genau das Richtige. Deswegen wollte ich auch im Bereich Logistik ein Traineeprogramm durchlaufen. Nach meinem Abschluss an der FH in Bremerhaven habe ich dann glücklicherweise ein Traineeprogramm bei eismann anfangen dürfen. Ich habe zunächst das eismann-Geschäft vor Ort kennen gelernt, direkt an der Haustür. Nach der Vertriebsphase bin ich dann in die Zentralphase gekommen und habe alle anderen Abteilungen kennen gelernt. Danach bin ich in die Abteilung Logistik gekommen, wo ich mehrere Projekte betreuen durfte. Unter anderem war ich auch in einer Tochtergesellschaft in der Schweiz, um da ein System einzuführen. Im Anschluss daran durfte ich eine verantwortungsvolle Aufgabe bei eismann in Deutschland übernehmen. Das Besondere an der Arbeit in der Zentrale ist, dass es immer relativ neu, interessant und vielfältig ist. Man arbeitet mit den verschiedenen Abteilungen zusammen, die alle verschiedene Ziele haben und ein spezielles Know-how besitzen. Wirklich alle an einen Tisch zu bringen, um letztlich das Bestmögliche für eismann herauszufiltern, ist immer wieder eine Herausforderung. Der einzigartige Punkt an der Firma ist ganz klar, dass es ein dynamisches, schnelles Unternehmen ist, was junge Talente fördert, wenn man einen entsprechenden Leistungswillen mitbringt. Ich kann immer wieder sagen, dass ich glücklich bin, hier angefangen zu haben, weil ich doch in relativ kurzer Zeit das erreicht habe, was viele meiner Mitstudenten noch lange nicht erreicht haben."