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Erfolgsgeschichten

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V. & J. Apelt (Verkaufsfahrer)

Heute möchten wir Ihnen zwei Eismänner aus unserer Niederlassung in Waldbröl östlich von Köln vorstellen. Viatcheslav und Johannes Apelt sind Vater und Sohn. Nachdem der Vater im März 2017 als Eismann angefangen hat, kam nur vier Monate später auch der Sohn dazu. Beide sind bereits sehr erfolgreich als Eismänner unterwegs und standen uns für ein Interview über ihre Erfahrungen bei eismann zur Verfügung.

Sie sind ja jetzt beide hauptberuflich als Eismann tätig. Was haben Sie vorher gemacht?

Viatcheslav: Vor eismann habe ich 27 Jahre in der Metzgerei-Branche gearbeitet und war dort Fleischer.

Johannes: Nach meinem Realschulabschluss habe ich im Handwerk als Metallbauer gearbeitet und später dann in der Industrie als Maschinenanlagenführer.

Wie sind Sie zu eismann gekommen?

Viatcheslav: Mein Regionaler-Vertriebsleiter bei eismann Marius Monczka und ich trafen uns zufällig. Wir kamen ins Gespräch und waren schnell auf einem gemeinsamen Nenner. Da hat er mir gesagt, dass er noch Verkaufsfahrer sucht und fragte mich, ob ich mir das mal anhören möchte. Daraufhin haben wir einen Termin ausgemacht, in dem er mir den Beruf ausführlich erklärt hat. Das hat mich von Anfang an begeistert.

Johannes, Sie sind ja über Ihren Vater ins Unternehmen gekommen. Erzählen Sie uns mal, wie es dazu gekommen ist!

Johannes: Ich habe natürlich mitbekommen, dass mein Vater einen neuen Job hat. Allerdings stand ich dem Beruf anfangs etwas kritisch gegenüber. Nach dem Feierabend haben wir uns oft über die Tätigkeit ausgetauscht und ich habe gemerkt, dass der Job meinem Vater sehr viel Spaß macht und er gutes Geld verdienen kann. Nach einer kurzen Überdenkzeit habe ich meinen aktuellen Job gekündigt und bei eismann angefangen. Eine gute Entscheidung!

Wie war der Einstieg ins Unternehmen?

Johannes: Anfangs wollte ich mir alles nur anschauen. Ich war mit meinem Vater unterwegs und wurde von ihm dann ein bisschen „ins kalte Wasser“ geschubst. Er wollte mit mir das Werben von neuen Kunden ausprobieren. Was soll ich sagen? Nach anfänglicher Scheu waren wir am Ende des Tages sehr erfolgreich und ich überglücklich, da es mir recht leicht gefallen ist. Und damit war ich auch schon mitten drin.

Was war für Sie der ausschlaggebende Faktor, bei eismann anzufangen?

Viatcheslav: Ich wollte schon immer unabhängiger arbeiten. Und beim Job des Verkaufsfahrers bei eismann konnte ich meine beiden großen Leidenschaften behalten: Den Kontakt zu Menschen und natürlich den Bezug zu guten Lebensmitteln. Darüber hinaus waren die guten Verdienstmöglichkeiten natürlich auch ein großer Anreiz. Die vielen Freiheiten und insbesondere die eigene Zeiteinteilung waren weitere Faktoren, die mir gut gefallen haben.

Johannes: Die guten Verdienstmöglichkeiten haben auch bei mir eine große Rolle gespielt. Ich wollte auch einfach keine 50 Jahre als Schichtarbeiter verbringen, da einen das irgendwann kaputt macht. Als ich dann mitbekommen habe, dass man als Eismann ebenfalls gutes Geld verdienen kann, bin ich mitgefahren und habe selber gesehen, wie viel Spaß die Arbeit mit Kunden macht. Das ist nicht nur reiner Verkauf. Da wird rumgescherzt, auch mal ein Kaffee getrunken und man wird mit der Zeit zum Freund der Familie.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?

Viatcheslav: Am besten gefällt mir die Vielseitigkeit des Berufs. Das Arbeiten mit den Kunden und die persönlichen Beziehungen, die man im Laufe der Zeit aufbaut. Jeder Tag ist anders und neu. Und natürlich macht es mir Spaß, weiterhin mit Lebensmitteln in Top-Qualität zu tun zu haben.

Johannes: Ich liebe es, meinen Arbeitstag selbst gestalten zu können. Ich bin gerne unterwegs und hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Fahren. Früher war meine Arbeit sehr stupide und monoton. In meiner neuen Arbeit ist jeder Tag anders – die Zeit vergeht dabei wie im Fluge. Es fühlt sich nicht wirklich wie Arbeit an, weil es einfach Spaß macht. Meine Kunden freuen sich, wenn ich sie besuche und ich freue mich, meine Kunden zu sehen.

Wie kam es dazu, dass Sie Ihren Sohn mit ins Unternehmen gebracht haben?

Viatcheslav: Mein Sohn wollte schon immer einen Beruf ausüben, in dem er viele Freiheiten hat. Deshalb war seine Neugierde über diesen Beruf groß. Nachdem er dann gesehen hat, dass ich von Anfang an erfolgreich durchgestartet bin, sind die letzten Bedenken verflogen und er hat die Chance ergriffen.

Und wie ist es für Sie, mit Ihrem Vater die gleiche Leidenschaft zu teilen?

Johannes: Ich finde das super. Ich habe schon immer gerne mit meinem Vater gearbeitet und wir mögen es beide, gemeinsame Ziele zu verfolgen. Man kann sich abends nach der Tour austauschen und hat immer einen direkten Partner an der Seite. Da werden dann Tipps und Tricks zum Geschäft ausgetauscht. Man puscht und motiviert sich gegenseitig. Und auch wenn es mal schlechter läuft, dann hat man immer jemanden, der einen wieder aufbaut.

Haben Sie auch Unterstützung von eismann?

Johannes: Unser Vertriebsleiter steht voll und ganz hinter uns. Gerade meinen Vater hat er am Anfang sehr stark unterstützt, da für ihn der Einstieg durch seine nicht ganz perfekten Deutschkenntnisse etwas schwerer war. Er ist nach wie vor immer für uns beide da und hat auf jede Frage und jedes Problem, das auftaucht, eine Antwort. Meine Einarbeitung lief sehr gut ab.

Viatcheslav: Zudem herrscht in unserer Niederlassung reges Treiben und gute Stimmung beim Laden des LKWs. Beim morgendlichen Kaffee werden Tipps zum Verkauf ausgetauscht. Man unterstützt sich gegenseitig.

Was sind Ihre Ziele bei eismann?

Viatcheslav: Die Arbeit soll Spaß machen, ich möchte mich im Unternehmen weiter festigen und weiterhin so viel Spaß am Job haben.

Johannes: Ich will weiterhin so erfolgreich sein, wie bisher!

Was ist Ihr Lieblingsprodukt?

Johannes: Ich mag unsere Gemüseauswahl sehr gerne. Da mein Vater ja Metzger war, gab es früher sehr viel Fleisch zu essen (lacht). Seitdem ich aber unser sehr hochwertiges Gemüse probiert habe, bin ich begeistert davon! Aktuell mag ich am liebsten den Feldgemüse-Mix.

Welchen Tipp würden Sie neuen Eismännern mit auf den Weg geben?

Viatcheslav: Von Anfang an Gas geben. Nicht den Kopf in den Sand stecken, wenn es mal nicht so gut läuft. Den Kampf mit dem inneren Schweinehund darf man nicht verlieren.

Johannes: Machste was, haste was. Tuste nichts, haste nichts. Einfach machen und gegen den inneren Schweinehund ankämpfen.

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